Wissenschaft

Pioniere der pränatalen Psychologie, Prof. Schindler, Gustav Graber, Friedrich Kruse und Otto Rank, schlossen bereits vor 40 Jahren aus den Beschreibungen ihrer Patienten, dass die Erfahrungen, die der Embryo im Mutterleib macht, prägenden Charakter für das weitere Leben eines Menschen haben. Die Patienten erinnerten sich an ihr vorgeburtliches Leben und man erkannte, dass viele Störungen psychischer, emotionaler und körperlicher Art auf Erlebnisse im Mutterleib zurückzuführen sind. Durch diese “Negativbeispiele” wurde man auf den Sachverhalt aufmerksam. Genauso prägen sich die positiven Umwelteinflüsse in das Zellgedächtnis eines Babys ein. Bereits in der griechischen Antike kannte man diese Macht der Mutter. Aristoteles z.B. sagte:

Schwangere Frauen müssen für ihren Körper Sorge tragen; ihr Gemüt aber sollten sie von Sorgen frei halten, denn das werdende Kind nimmt Vieles von der es tragenden Mutter an, wie die Pflanze von dem Erdreich, in dem sie wurzelt.

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